AEM

Abwassereinschubmuffe

Abwassereinschubmuffe AEM

  • Zur gelenkigen Einbindung von PE-HD Leitungen in Schächte gemäß DIN 4034 bzw. DWA-A 157 zusammen mit dem FRIAFIT Abwasserschachtfutter ASF/ASFL
  • Mit zwei elastomeren Dichtringen als Gelenkstück für die optimale Verpressung
  • Mit wasserquellfähigen Dichtring Q für zusätzliche Sicherheit
  • Verbindungsseite zur PE-HD Leitung mit freiliegenden Heizwendeln zur optimalen Wärmeübertragung zur Verarbeitung ohne Haltevorrichtungen
  • Safety Technology
  • Sohlgleicher Übergang auf Schachtgerinne

Hinweis:

Auch mit NBR-Dichtungen verfügbar: Lagerstatus 3

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PE 100

Maximal zulässiger Prüfdruck 0,5 bar gemäß DIN EN 1610

Artikel d d1 D L t Gewicht
kg
VE PE
680201 110 131 133 165 135 0,700 8 144
680202 160 187 193 225 135 1,900 8 64
680203 180 215 225 220 135 3,100 1 54
680204 200 247 250 220 135 3,500 1 56
680205 225 277 280 220 135 4,600 1 32
680206 250 277 280 220 135 2,500 1 32
680207 280 313 315 220 135 3,600 1 32
680208 315 354 355 220 135 4,350 1 24
680209 355 399 400 220 135 5,800 1 20
680210 400 449 450 220 135 8,300 1 12
680211 450 499 500 220 135 8,900 1 8
680214 500 559 562 220 135 11,050 1 8
1 680212 560 624 630 220 135 13,400 1 4
1 680213 630 709 710 270 135 22,400 1 3
1 mit Vorwärmtechnik zur optimalen Spaltüberbrückung

Dichtringe aus Werkstoff SBR

Alternativ: NBR-Dichtung (Lagerstatus 3) auf Anfrage

EINSATZBEREICHE

Das FRIAFIT-Abwasserschachtfutter ASF/ASFL ist das Verbindungselement zwischen Beton- oder gemauertem Schacht und der FRIAFIT-Abwassereinschubmuffe AEM.

Die FRIAFIT-Abwassereinschubmuffe AEM wird eingesetzt zur Einbindung von PE-HD Leitungen in Betonschächte nach DIN 4034-1 bzw. gemauerte Schächte in Verbindung mit dem FRIAFIT-Abwasserschachtfutter ASF/ASFL.

VERARBEITUNGSHINWEISE

Das ASF wird in der Regel im Betonwerk beim Herstellen der Fertigbetonschächte eingebracht. Das ASF kann jedoch auch in der Ortbeton-Bauweise nachträglich eingesetzt werden. Das ASFL kann auch durch Einbetonierung oder Einmauern auf der Baustelle eingebracht werden.

Das Abwasserschachtfutter ASF/ASFL wird nach den allgemeinen Montageanforderungen (siehe „Montageanleitung FRIAFIT-Abwassersystem”) eingebaut.

Die AEM wird in das Abwasserschachtfutter ASF so weit eingeschoben, dass sie direkt an das Gerinne anschließt, bzw. bis Anschlag (ASFL).

Die Verbindung zum PE-Rohr mit der FRIAFIT-Abwassereinschubmuffe AEM erfolgt durch Schweißen – dicht und längskraftschlüssig.

Das PE-HD Rohrende wird nach den allgemeinen Montage-anforderungen (siehe ”Montageanleitung FRIAFIT-Abwassersystem”) vorbereitet (Oxidhaut entfernen/reinigen) und in die AEM eingeschoben; Einschublänge = L bzw. Übergang Gerinne (ASFL).

Um einen größeren Ringspalt (>1 mm, max. 3 mm) zwischen Muffe und Rohr zu kompensieren, wird ab d 560 ein Vorwärmbarcode verwendet (siehe Hinweis in der Verpackung).

Abb. 1 Einsatz ASF mit AEM

1) Betonschacht nach DIN 4034-1, 2) FRIAFIT-Abwasserschachtfutter, 3) FRIAFIT-Abwassereinschubmuffe, 4) PE-HD Rohrleitung, 5) Elastomere Abdichtung als Gelenkstück, 6) Wasserquellfähiger Dichtring

Abb. 2 Einsatz ASFL mit AEM

GUTE GRÜNDE FÜR DAS SCHACHTANSCHLUSSSYSTEM

  • Das Abwasserschachtfutter ASF/ASFL ist ein korrosionsbeständiges PE-HD Bauteil

  • Stabiler Innendurchmesser durch große Wanddicke

  • Hinterdrehte Verankerungsstege (T-Profil) auf der gesamten Umfangsbreite sorgen für festen und dichten Sitz im Beton

  • Bauteilbreite und Verbindung PE-HD / Beton entspricht DIN 4034-1

  • Definierte Innenfläche sowie Passungsverhältnis für die zuverlässige Systemdichtung mit der AEM

  • Zum nachträglichen Einbau in gemauerte Schächte wurde die Variante ASFL (L = 250 mm) entwickelt.

GUTE GRÜNDE FÜR DIE ABWASSEREINSCHUBMUFFE AEM

  • Verbindungsbauteil am Schacht in Kombination mit dem FRIAFIT-Abwasserschachtfutter ASF/ASFL

  • Absatzfreier Übergang auf Schachtgerinne durch variable Anpassung der Gerinnehöhe auf die Rohrwanddicke

  • 2-fache elastomere Abdichtung ermöglicht gelenkigen Anschluss zum FRIAFIT-Abwasserschachtfutter ASF/ASFL gemäß

DIN 4034-1 und DWA-A 157

  • gesteckte Anbindung am Schachtunterteil zum Ausgleich von spezifischen Belastungen wie Setzungen bzw. axialen Zugspannungen

  • Dichtringe entsprechen DIN EN 681, bzw. DIN 4060

  • inkl. wasserquellfähigem Dichtring Q für zusätzliche Sicherheit

  • freiliegende Heizwendel auf der Muffeninnenseite zur sicheren Schweißung des PE-HD Rohres

  • Strichcode zur vollautomatischen Schweißung mit PE-HD Rohren von SDR 33 bis SDR 11 unter Berücksichtigung der Umgebungstemperatur (Temperaturkompensation)

  • zusätzlicher Barcode zur Rückverfolgbarkeit des Bauteils (Traceability-Coding)

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