ASFL

Abwasserschachtfutter L = 250 mm

Abwasserschachtfutter L = 250 mm ASFL

  • Abwasserschachtfutter zur Anbindung an den Bestand oder an Sonderbauwerke und FRIAFIT Abwassereinschubmuffe AEM für den Einbau auf der Baustelle
  • Hinterdrehte Verankerungsstege (T-Profil) auf der gesamten Umfangsbreite sorgen für festen und dichten Sitz im Schacht
  • Definierte Innenfläche sowie Passungsverhältnis für die zuverlässige Systemdichtung mit AEM
  • Stabiler Innendurchmesser durch große Wanddicke
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PE 100

Maximal zulässiger Prüfdruck 0,5 bar gemäß DIN EN 1610

Artikel d1 Rohrdurchmesser Rohrdurchmesser D L Gewicht
kg
VE PE
680505 280 225 250 225 250 355 250 4,670 2 16
680507 316 280 280 400 250 6,650 2 16
680508 357 315 315 450 250 8,750 1 9
680509 402 355 355 500 250 11,050 1 6
680511 502 450 450 630 250 23,400 1 2
680512 628 560 560 710 250 16,400 1 2
680513 713 630 630 800 250 20,300 1 2

Hinweis: Bei Einsatz von Rohrdimensionen ≥ d 710 wenden Sie sich bitte an unsere Hotline 0621/486-1896.

Kanalrohrsysteme stellen hochwertige Wirtschaftsgüter dar, deren Wert es lange zu erhalten gilt. Steigende Anforderungen an die öffentliche Kanalisation erfordern Werkstoffe, die diese Voraussetzungen erfüllen. Mit dem FRIAFIT-Abwassersystem aus PE-HD werden seit vielen Jahren PE-HD Kanalrohre dicht, längskraftschlüssig und wurzelfest geschweißt.

EINSATZBEREICHE

Die FRIAFIT-Abwasserschachtfutter ASF/ASFL sind die Verbindungselemente zwischen Beton- oder gemauertem Schacht und der FRIAFIT-Abwassereinschubmuffe AEM.

Die FRIAFIT-Abwassereinschubmuffe AEM wird eingesetzt zur Einbindung von PE-HD Leitungen in Betonschächte nach DIN V 4034 bzw. gemauerte Schächte in Verbindung mit dem FRIAFIT-Abwasserschachtfutter ASF/ASFL.

VERARBEITUNGSHINWEISE

Das ASF/ASFL wird in der Regel im Betonwerk beim Herstellen der Fertigbetonschächte eingebracht. Das ASF kann jedoch auch in der Ortbeton-Bauweise nachträglich eingesetzt werden. Das ASFL kann auch durch Einbetonierung oder Einmauern auf der Baustelle eingebracht werden.

Die AEM wird in das Abwasserschachtfutter ASF so weit eingeschoben, dass sie direkt an das Gerinne anschließt, bzw. bis Anschlag (ASFL).

Die Verbindung zum PE-Rohr mit der FRIAFIT-Abwassereinschubmuffe AEM erfolgt durch FRIAFIT-Schweißen – dicht und längskraftschlüssig.

Das Abwasserschachtfutter ASF/ASFL wird nach den allgemeinen Montageanforderungen (siehe "Montageanleitung FRIAFIT-Abwassersystem") eingebaut.

Das PE-HD Rohrende wird nach den allgemeinen Montageanforderungen (siehe ”Montageanleitung FRIAFIT-Abwassersystem") vorbereitet (Oxidhaut entfernen/reinigen) und in die AEM eingeschoben; Einschublänge = L bzw. Übergang Gerinne (ASFL).

Um einen größeren Ringspalt (>1 mm, max. 3 mm) zwischen Muffe und Rohr zu kompensieren, wird ab d 560 ein Vorwärmbarcode verwendet (siehe Hinweis in der Verpackung).

GUTE GRÜNDE FÜR DAS ABWASSERSCHACHTFUTTER ASF/ASFL

  • Das Abwasserschachtfutter ASF/ASFL ist ein korrosionsbeständiges PE-HD Bauteil

  • Stabiler Innendurchmesser durch große Wanddicke

  • Hinterdrehte Verankerungsstege (T-Profil) auf der gesamten Umfangsbreite sorgen für festen und dichten Sitz im Beton

  • Bauteilbreite und Verbindung PE-HD / Beton entspricht DIN V 4034

  • Definierte Innenfläche für die zuverlässige Systemdichtung(AEM)

    • Zum nachträglichen Einbau in gemauerte Schächte wurde die Variante ASFL (L = 250 mm) entwickelt.

GUTE GRÜNDE FÜR DIE FRIAFIT-ABWASSEREINSCHUBMUFFE AEM

  • Verbindungsbauteil am Schacht in Kombination mit dem FRIAFIT-Abwasserschachtfutter (ASF/ASFL)

  • 2-fache elastomere Abdichtung ermöglicht gelenkigen Anschluss zum FRIAFIT-Abwasserschachtfutter (ASF/ASFL) gemäß DIN V 4034-1 und ATV-DVWK-A 157

  • gesteckte Anbindung am Schachtunterteil zum Ausgleich von spezifischen Belastungen wie Setzungen bzw. axialen Zugspannungen

  • Dichtringe entsprechen DIN EN 681, bzw. DIN 4060

  • inkl. wasserquellfähigem Dichtring Q für zusätzliche Sicherheit

  • freiliegende Heizwendel auf der Muffeninnenseite zur sicheren Schweißung des PE-HD Rohres

  • Strichcode zur vollautomatischen Schweißung mit PE-HD Rohren von SDR 33 bis SDR 11 unter Berücksichtigung der Umgebungstemperatur (Temperaturkompensation)

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